Site name Chris Blog(t)

mit vielen wissenswerten Beiträgen

PostHeaderIcon unglaubliche Dreistigkeit

Als Webmaster habe ich neben meinen Blog auch weitere Seiten wie Webverzeichnisse die durch ein Automatismus von Yahoo Suchergebnisse und Nachrichten wiedergeben. Doch einigen Webmaster mögen es nicht, wenn Ihre Seiten unerlaubt in Webverzeichnissen von Yahoo wiedergespiegelt werden, wie die folgende E-Mail aufzeigt:

iq4power finance alfred hesselmann schrieb:

Sehr geehrter Herr Muszalik,
>>>> 
>>>> Anhängig finden Sie eine kleine Auswahl von Werbelinks für Ihre Seiten.
>>>> 
>>>> 
>>>> Sie verwenden mit einer unglaublichen Dreistigkeit Inhalte meines
>>>> Internetauftrittes für Ihre zahlreichen Werbeseiten.
>>>> 
>>>>    1. Ich fordere Sie auf sämtliche Verweise bei allen gelisteten
>>>>       Suchmaschinen bis zum 15. Februar 2010 zu entfernen. Den Vollzug
>>>>       mir zur Kenntnis geben.
>>>>    2. Eine strafbewehrte Unterlassungserklärung (€ 60.000.--)
>>>>       abzugeben. Die Strafsumme erklärt sich aus dem monatlichen
>>>>       Arbeitsaufwand von ca. 200 Stunden. Da Sie meine Leistung seit
>>>>       Monaten verwenden ist dies gerichtlich jederzeit durchsetzbar.
>>>> 
>>>> 
>>>> Sollte ich die Unterlassungserklärung bis zu dem vorgenannten Termin
>>>> nicht erhalten, werde ich Sie anwaltlich abmahnen lassen Ebenso wenn
>>>> ich feststellen sollte, dass Sie meiner Forderung
>>>> 
>>>> Alfred Hesselmann
>>>> MUCPORTAL

Auf der Recherche nach Herrn Hesselmann bin ich auf einen ähnlichen Fall gestoßen: Sie haben mich in Ihre Linkliste ohne mein Einverständnis aufgenommen.

Weitere Korrespondenz möchte ich bzgl. der “unglaublichen Dreistigkeit” hier nicht weiter aufführen.

Doch wie geht man mit solchen Forderungen um?

a) Man recherchiert, ob die Person bzgl. dieser Vorfälle im Internet mehrfach erwähnt wird.

b) Man holt sich bei den anderen betroffenden personen Rat ein.

c) Man versucht zu schlichhten, sofern die Gegenpartei dazu bereit ist

d) Sollte die Gegenpartei andere Waffen nutzen (z.B. das schon der Rechtsanwalt eine Abmahnung verschickt) muss man mit gleich Waffen kämpfen und sollte auch unmittelbar einen Rechtsanwalt aufsuchen.

Was ist aus dieser “unglaublichen Dreistigkeit” geworden?

Nachdem von Herrn Hesselmann auf meine Schreiben nur “unglaubliche Dreistigkeiten” als Antworten kamen, habe ich mich mit meinen Anwätlen (3 Jura-Professoren) zusammengestzt und diesen Sachverhalt besprochen (siehe dazu Punkt a bis d).

Als Fazit kann ich hier nur sagen “Hunde die bellen, beißen nicht” diese Menschen sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, um sich aufzuspielen und zwischen “Recht haben und Recht bekommen” ist ein großer Unterschied.

PS: Ich werde die Kommentar hier ausführlich prüfen! Nicht das hier ein Link von einer Person gesetzt wird, die im Anschlus solche u.g. E-Mail schreibt :D

Hier noch als Zusatz ein ScreenShot von der Google Suchergebnisausgabe:

und in gleicher Form wie das Google bzw. Yahoo Suchergebnis werden solche SERP´s auch durch ein Automatismus in Webverzeichnissen wiedergespiegelt. Das ist nach Aussage von Herrn Hesselmann Content Diebstahl!!!

PostHeaderIcon HCC-Praktikertag für die regionale Hotellerie

Vorstellung des Projekts und Einladung zum Praktikertag 23. März 2010

HCC“ startete im Sommersemester 2008 auf Initiative eines  inzwischen im mittleren Management des Einzelhandels tätigen Absolventen und des BWL-Professors Dr. H. Wilde. Mit dem Ziel einer „Saisonverlängerung“ durch ein Bündel bewährter und kreativer Maß-nahmen stellte es sich am Tag der offenen Tür vor; als arbeitsintensivstes Vorhaben folgte eine Gästebefragung auf Rügen und Fischland/Darß mit der Intention, primär vorhandene Kunden zu binden. In einer Kombination von angewandter Forschung, projektorientierter Lehre und Kooperation mit Praxispartnern bereiteten wir einen ersten „Praktikertag“ im März 2009 vor, der in und außerhalb der Hochschule interessiert aufgenommen wurde, wie folgender Artikel im Hochschul-Anzeiger 2/2009 der FH Stralsund zeigt:

„Praktikertag“ des Hotellerie-Projekts HCC

In einer Veranstaltung des Fachbereiches Wirtschaft stellten Studierende und Absolventen des Projekts „Hotellerie Controlling und Consulting“ einige Resultate ihrer Arbeiten vor. Das waren u.a. nicht nur Ergebnisse einer Gästebefragung 2008 auf Fischland/Darß und Rügen, sondern auch ein (bis auf die Suppe) selbst hergestelltes Mittagsbufett und ebenfalls selbst gebackener Kuchen zum Ausklang am Nachmittag. Insgesamt 30 TeilnehmerInnen (Referenten, Praktiker aus Wirtschaft und Verwaltung sowie das HCC-Projektteam) diskutierten intensiv und in Detailfragen auch kontrovers über Möglichkeiten, insbes. durch Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit die doch recht kurze Saison im Lande zu verlängern.

Moderiert wurde der Praktikertag von einem studentischen Team, und als Vortragende traten außer unseren Studierenden so unterschiedliche Akteure wie DEHOGA-Geschäftsführer Barsewitz aus Schwerin, die Neubrandenburger Tourismusunternehmerin Gundel Keil oder der Stralsunder Diplom-Psychologe Dr. Gerd Lips auf.

Zwiespältig das Fazit: Während die gastronomische Leistung (zugegeben, mit Hilfe einiger Projekt-Studierender „vom Fach“) von den Profis aus DEHOGA und regionaler Touristik hohes Lob bekam, hielt sich die zahlenmäßige Beteiligung der eigentlich angesprochenen Praktiker noch in Grenzen. Die Auflösung gaben offene Worte von Herrn Barsewitz: Wir hatten mit dem Sonnabend „treffsicher“ einen für Touristiker doch recht arbeitsreichen Tag für die Veranstaltung gewählt. Die fruchtbaren Gespräche am Mittags- und Kaffeetisch führten zwar (noch) nicht zur erstrebten Vereinsgründung eines Touristiker-Netzwerks, aber doch zur Einschätzung, einen solchen Praktikertag regelmäßig anzubieten – dann aber nicht wieder am Wochenende. Neugierig? Dann schauen Sie doch mal auf unsere (ebenfalls von Studierenden erstellte) Homepage: www.hcc.fh-stralsund.de

In diesem Jahr haben wir den Praktikertag angesichts der noch früheren Osterfeiertage auf den 23. 3. vorgezogen – einen Dienstag, wo es in der Branche erfahrungsgemäß ruhiger zugeht. Er steht unter dem Motto:

Qualitätsoffensive 2010

Mecklenburg-Vorpommern als Nr. 1 im Inlandstourismus nachhaltig entwickeln!

Zum Jahreswechsel gab es ja u.a. 2 gute Nachrichten für die Branche::

  • Mecklenburg-Vorpommern überholte sogar Bayern bei den Übernachtungszahlen in Deutschland und erwies sich damit als Nr. 1 im Inlandstourismus.
  • Die umstrittene, letztlich aber doch beschlossene Mehrwertsteuer-Senkung eröffnet finanzielle Spielräume, um Qualitätssicherung auch bezahlbar zu machen.

Diese Chance, den – mit Verlaub, zunächst vielleicht – Zufallstreffer einer Nr. 1 auch in Zukunft zu halten, läßt sich durch eine strategisch durchdachte Qualitätsoffensive nutzen.

Im Dialog von Wissenschaft und Praxis ergab sich hier der „Engpassfaktor“ KLIMA – in mehrfacher Bedeutung des Wortes:

  1. Ein gutes Betriebs-KLIMA in einer Unternehmenskultur, die branchentypisch „harte Arbeit“ mit einem (oft noch fehlenden) „Viel Spaß!“ verbindet, hat jetzt bessere Möglichkeiten der Verwirklichung – von der Lohnhöhe bis zur lebenslangen Fort- und Weiterbildung.
  2. Ob man´s hören will oder nicht: KLIMA-Schutz durch Effizienz nützt nicht nur Umwelt und Natur (sei es direkt durch Emissionsminderung oder indirekt durch „Waldaktien“), sondern auf die Dauer auch dem eigenen Geldbeutel.
  3. Nicht zuletzt geht es um das Investitions-KLIMA in einem monetär armen, an Naturressourcen reichen Bundesland und um mögliche Synergien zwischen Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik.

In einer erneut kontrastreichen Mischung von ReferentInnen aus kleinen und großen Unternehmen, aus Wissenschaft und Politik, von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite wollen wir

  • mögliche Vorbilder vorstellen, aber auch „normale“ Unternehmen zu vorbildlichem Tun anregen,
  • Kooperationen fördern,
  • Visionen zu Strategien und Strategien zu Handlungsempfehlungen konkretisieren.

Stralsund, im Februar 2010

Prof. Dr. Harald Wilde, (Mit-)Initiator des Projekts „HCC“

2. HCC-Praktikertag für die regionale Hotellerie (Rügen, Vorpommern, Fischland-Darß)

(Studien- und Praxisprojekt „Hotellerie Controlling und Consulting“ 2009/2010)

Thema: Qualitätsoffensive 2010

Mecklenburg-Vorpommern als Nr. 1 im Inlandstourismus nachhaltig entwickeln!

Kurzprogramm des 2. HCC-Praktikertags am  Di, 23. 3. 2010:

  • 10.00 Uhr Begrüßung (Projektleitung „HCC“)
  • 10.15 Uhr Einführung aus wissenschaftlicher Sicht und Grußwort (Prof. Dr. Heiko Auerbach, Dekan Fachbereich Wirtschaft)
  • 10.30 Uhr Einführung aus Sicht der Praxis (Vertreter DEHOGA, angefragt)
  • 10.45 Uhr kurze Kaffeepause
  • 11.00 Podium I „Qualität im Tourismus durch Klimaschutz“ (Kurzvorträge mit  Diskussion u.a. mit Sybille Kubald M.Sc., Herrn Uwe Ambrosat, Bioenergieregion Rügen, und Landwirt Holger Kliewe, Erlebnis-Bauernhof Kliewe, Mursewiek/Ummanz)
  • 12.30 Uhr Mittagspause
  • 14.00 Uhr Podium II „Qualität im Tourismus durch Bildung und Personalentwicklung“  (Kurzvorträge mit  Diskussion u.a. mit Frau Antje Wagner, kfm. Leiterin Bildungszentrum Ribnitz-Damgarten, Herrn Frank-Michael John, Projekt „HCC“, und Dipl.-Päd. Peter Mescher, INU GmbH, Berlin)
  • 15.00 Uhr Podium III „Qualität im Tourismus aus Sicht der Landespolitik“ (Kurzvorträge mit  Diskussion u.a. mit Herrn Walter Mews, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus,M-V, und Herrn Peter Kranz, Landesmarketing M-V, Schwerin)
  • 16.00 Uhr „Fazit und Ausblick“ (Prof. Dr. Harald Wilde, Projekt „HCC“)
  • 16.15 – 17 Uhr Ausklang mit Gruppengesprächen bei Kaffee, Kuchen und kleinem Imbiss

FH Stralsund, Zur Schwedenschanze 15, 18435 Stralsund, Haus 21

Die Teilnahme am Fachprogramm ist kostenlos. Aber Sie wissen als Praktiker im Tourismus, wie wichtig die Teilnehmerzahl für die Planung unseres „Caterers“, eines regionalen Freiland-Geflügelhofs, ist. Deshalb werden Sie gebeten, eine Anmeldung an „HCC“ zu senden:

Per Fax 03831-456604

oder

per E-Mail: Harald.Wilde@fh-stralsund.de

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